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Die
Ultraschalldiagnostik ist ein bildgebendes Verfahren zur Darstellung
morphologischer Verhältnisse des Körpers.
Die
Ultraschallwellen sind periodische Schwingungen von Materienteilchen, die
sich als elastische Wellen räumlich ausbreiten.
Der
Frequenzbereich in der Diagnostik liegt zwischen 1 MHz-20 MHz. Die
Erzeugung der Schallwellen beruht auf dem piezoelektrischen Effekt des
Kristalls im Schallkopf. Er funktioniert sowohl als Sender als auch als
Empfänger.
Das B-Bildverfahren liefert zweidimensionale
Bilder, wobei diese in entsprechenden Grauwerten dargestellt werden. Die
Duplexsonographie ist eine Kombination zwischen dem B-Bild- und dem
Dopplerverfahren. Mittels dieser Methode werden Veränderungen an Gefäßen,
Stenosegrade und Blutfluß-Geschwindigkeiten berechnet. Diese Methode
wird heute in farbcodierter Darstellung angewandt.
Die endoluminale
Sonographie erfolgt mittels eigener endoluminaler Katheter und wird
sowohl im Gefäßsystem als auch z. B. im urologischen Bereich
eingesetzt. Sie bietet den Vorteil der Beurteilung unmittelbarer
benachbarter Strukturen in Hochauflösung.
Die transrektale
Untersuchungstechnik ist heutzutage sowohl im Graubild als auch in der
Farbdarstellung das vorrangige diagnostische Verfahren in der
Prostata-Beurteilung.
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