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Seit dem Jahr 1996 besteht an der Abteilung Radiologie II ein eigener
Mammadiagnostikbereich, für Patientinnen vorwiegend von der Universitätsfrauenklinik
und anderer Fachkliniken, sowie aus dem niedergelassenen Bereich. Sie
ist die verantwortliche Referenzstelle seitens der Gesundheitseinrichtungen
des Landes Tirol.
Derzeit werden Über 90 Prozent der Sonographien nur mehr mittels
farbdopplersonographischer Technik mit zusätzlichen vermehrten Punktionen
und Markierungen sowie US-Kontrastmittel durchgeführt.
Der wissenschaftliche Fortschritt, der durch die Farbdopplersonographie
im Bereich der Tumordiagnostik und der Gefäßpathologie in den
letzten Jahren erzielt wurde, setzt daher unbedingt die Ausstattung der
Abteilung mit einem "State of the Art Gerät" voraus.
Die Untersuchungsanforderungen sind dadurch deutlich zeitaufwendiger geworden,
sodaß durchschnittlich pro Patient ein Zeitaufwand von 20-25 Minuten
erforderlich ist; bei Punktionen oder Gefäßdarstellungen längerer
Gefäßabschnitte mit dopplersonographischen Flußmessungen
auch über 30 Minuten. |
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