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Patienteninformation Mammographie

Leistungen der Brustdiagnostischen Abteilung (1996 bis 2003)

 

 

 

 

 

 

 

 

(Stand: 09.03)

 

Entwicklung:

Nach langjähriger Tätigkeit als Chefarzt der Radiologie an einer amerikanischen Privatklinik für Gynäkologie sowie als Initiator und Leiter eines Brustdiagnostik - Zentrums übernahm OA Dr. Thomas Frede nach seiner Rückkehr nach Europa im September 1995 die Abteilung für Brustdiagnostik und Gynäkologische Radiologie der Radiodiagnostik II.

   
September 1995: RTAs in der Positionstechnik geschult
Filmchemie und Entwicklung umgestellt.
Oktober 1995: Mammographieeinheit (Siemens Mammomat 3000)
in Betrieb genommen (http://www.siemens.at/)
Dezember 1995: Beginn von meist ultraschallgezielten Stanzbiopsien der Brust. Dank enger Zusammenarbeit mit der gynäkologischen Pathologie (Prof. Dr. Müller) kann mittels Schnellschnitt die Diagnose meistens innerhalb einer Viertelstunde, während die Patientin noch in der Abteilung weilt, gestellt werden.
Feber 1996: Mammographiebesprechungen: Beginn der interdisziplinären Besprechungen mit der Radiologie, Pathologie, Gynäkologie, Strahlentherapie, Plastische Chirurgie, etc., jeden Montag um 16:00 Uhr.
September 1996: Hochfrequenz-Ultraschallgerät (Sonoline Elegra von Siemens) in Betrieb genommen.
Oktober 1996: Beginn der Mammographiemeetings mit allen Radiologen Tirols zur Weiterbildung und zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch.
Jänner 1997: Kodak Day Light Entwicklungssystem aufgestellt.
November 1998: Umstellung auf den neuen Agfa Mammographiefilm.
September 2000: Inbetriebnahme des neuen Brustdiagnostikzentrums.
Oktober 2000: Beginn der Stereotaktischen Mammotom-Brustbiopsien mit dem neuen Tisch von Fischer
(http://www.fischerimaging.com/)
September 2002: Beginn der Planung zur Erweiterung des Brustdiagnostikzentrums.
   


Weitere Fragen und Anregungen richten Sie bitte an Dr. Thomas Frede.


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08.05.2008