Entwicklung:
Nach langjähriger Tätigkeit als Chefarzt der Radiologie
an einer amerikanischen Privatklinik für Gynäkologie
sowie als Initiator und Leiter eines Brustdiagnostik - Zentrums
übernahm OA Dr. Thomas Frede nach seiner Rückkehr nach
Europa im September 1995 die Abteilung für Brustdiagnostik
und Gynäkologische Radiologie der Radiodiagnostik II.
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| September
1995: |
RTAs
in der Positionstechnik geschult
Filmchemie und Entwicklung umgestellt. |
| Oktober
1995: |
Mammographieeinheit
(Siemens Mammomat 3000)
in Betrieb genommen (http://www.siemens.at/) |
| Dezember
1995: |
Beginn
von meist ultraschallgezielten Stanzbiopsien der Brust. Dank enger
Zusammenarbeit mit der gynäkologischen Pathologie (Prof. Dr.
Müller) kann mittels Schnellschnitt die Diagnose meistens innerhalb
einer Viertelstunde, während die Patientin noch in der Abteilung
weilt, gestellt werden. |
| Feber
1996: |
Mammographiebesprechungen:
Beginn der interdisziplinären Besprechungen mit der Radiologie,
Pathologie, Gynäkologie, Strahlentherapie, Plastische Chirurgie,
etc., jeden Montag um 16:00 Uhr. |
| September
1996: |
Hochfrequenz-Ultraschallgerät
(Sonoline Elegra von Siemens) in Betrieb genommen. |
| Oktober
1996: |
Beginn
der Mammographiemeetings mit allen Radiologen Tirols zur Weiterbildung
und zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch. |
| Jänner
1997: |
Kodak
Day Light Entwicklungssystem aufgestellt. |
| November
1998: |
Umstellung
auf den neuen Agfa Mammographiefilm. |
| September
2000: |
Inbetriebnahme
des neuen Brustdiagnostikzentrums. |
| Oktober
2000: |
Beginn
der Stereotaktischen Mammotom-Brustbiopsien mit dem neuen Tisch
von Fischer
(http://www.fischerimaging.com/) |
| September
2002: |
Beginn
der Planung zur Erweiterung des Brustdiagnostikzentrums. |
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