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Die klinische Abteilung für Radiologie II pflegt zahlreiche Kooperationen im In - und Ausland. Diese beschränken sich nicht nur auf andere Kliniken oder klinische Institute, sondern erstrecken sich über in- und ausländische Universitäten und Firmen bis hin zu Museen. Nationale und internationale Partnerschaften sind für alle universitären Institute von entscheidender Wichtigkeit, insbesondere aber für diejenigen Gruppen, die auf ihrem Fachgebiet anerkannte Leistungen bringen wollen. Aufgrund der wissenschaftlichen Schwerpunkte (siehe Forschung) an unserem Institut konnten Kontakte zu Kliniken und Instituten aufgebaut werden, die international auf ihrem Gebiet zu den renommiertesten zählen. Diese Kontakte dienen dazu, um die wissenschaftliche Position der Radiologie II im internationalen Umfeld zu bestimmen und zu festigen. Wesentlich erscheint der Wissenschaftstransfer, der durch die Internationalität der Projekte gefordert und von den Mitarbeitern durch die Teilnahme an Konferenzen und Symposien gefördert wird. Ein weiterer - wesentlicher - Bestandteil in der Liste der Kooperationen stellen die Kontakte zur Industrie dar. In enger Zusammenarbeit werden hier neue Technologien und neue Verfahren für klinische Applikationen entwickelt und evaluiert. Haupaugenmerke liegen hier in: Verbesserung und Optimierung der diagnostischen Methodik, etwa durch den Einsatz von CT-Geräten der neuesten Generation, Verwendung neuer Kontrastmittel Verwendung modernster Visualisierungstechniken (siehe VR-Radiologie), die zur Veranschaulichung komplizierter Sachverhalte und als Entscheidungshilfen für unsere zuweisenden Partner eingesetzt werden. |
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