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In den meisten Fällen wurden die Scans in unmittelbarer Nähe des Aufbewahrungsorts der Fossilien durchgeführt. Die weitere Datenverarbeitung fand in erster Linie in Innsbruck statt (vgl. VR-Radiologie). Hier werden auch die Datenformate generiert, wie sie für die Stereolithographie gebraucht werden. Diese werden via Internet zu unserem Kooperationspartner Zumtobel übertragen, wo die Modelle erstellt werden. Auf diese Art und Weise konnte die Radiologie II viel Erfahrung im Datenmanagement als auch im anschließenden Postprocessing von digitalen Daten wertvoller anthropologischer Objekte gewinnen.
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